Sonntag, 3. Dezember 2017

Mandy

Meine Lieblings-Salzseife ist die Sandy - hier klicken. Aber ich habe noch zwei weitere Salzseifen, die ich sehr liebe, und die ich euch vorstellen möchte. Heute stelle ich euch meine Mandy vor. Ich habe sie in zwei Varianten gemacht. Eine unbeduftet und ungefärbt, ganz natürlich und somit auch als Gesichtsseife geeignet, mit 100 % Salzgehalt (von der Gesamtfettmenge ausgehend). Und eine mit einem Salzgehalt von 75 % (von der Gesamtfettmenge ausgehend). Diese habe ich mit dem Pigment Oasis von U-Makeitup zu einem Meergrün gefärbt, und mit dem Parfümöl Avocado and Sea Salt von Indigo Fragrance beduftet.

Das Wasser für die Laugenflüssigkeit habe ich 1:1 (Wasser:NaOH) reduziert, damit ich noch 12 % Aloe Vera Gel in den fertigen Seifenleim hinzugeben konnte. An Fetten und Ölen habe ich folgende verwendet:

50 % Martins-Babassu
20 % Reiskeimöl
15 % Mandelöl
5 % Rizinusöl
5 % unraffinierte Kakaobutter
5 % Lanolin

Für eine Salzseife macht sie einen schönen Schaum! Ein Foto davon hab ich im Seifen4um in meinem Anwasch-Bericht eingestellt. Die Hände fühlen sich nach dem Waschen schön zart an, durch das wohltuende Salz.


Donnerstag, 2. November 2017

Sandy - Edition 2


Ich liebe herbstliche Strandspaziergänge bei stürmischem Wetter. Somit die richtige Zeit meine 2. Edition meiner Salzseife Sandy am Seifenstrand anzuspülen. Besonders, da ich noch zwei weitere Salzseifen-Rezepte entwickelt habe, die mir ebenfalls ganz wunderbar gefallen, und die ich in den nächsten Wochen vorstellen möchte. Doch Sandy soll den Anfang machen, denn ich liebe dieses Rezept, und werde es immer wieder ganz genau so sieden wie beim ersten Mal!


Sie ist in Form und Zutaten genau gleich mit der 1. Version (hier klicken) vom vergangenen Jahr. Außer dass ich sie da in drei verschiedenen Salz-Einsatzkonzentrationen gemacht habe. Die 50 %-ige (Rosa) fehlt diesmal, weil ich davon noch genügend Stücke hatte. Somit sind es diesmal die Weiße (100 % Salz - keine Farbe, kein Duft) und die Hellblaue (75 % Salz - Farbe: Mermaid's Shelter WEP, Duft: Parfümöl Seychelles von Scent Perfique).

Und hier sind meine neuen Sandy-Stücke:



Samstag, 14. Oktober 2017

Irismilch

Seifen machen kann so inspirierend sein! So ging es mir mit einer Seife, die eine liebe Freundin gemacht, und mir davon ein Stück geschenkt hatte (diese hier). Grundlage dafür war mein Sheazade-Rezept (zu finden unter meinen Lieblings-Rezepten), doch hat meine Freundin für die Laugenflüssigkeit Iriswurzeln ausgekocht, was die Seife im Gebrauch noch schöner und sanfter machte. Meine Freundin schenkte mir ein Stück ihrer Seife. Ich war begeistert, und das merkte meine Freundin, und schickte mir frische Iriswurzeln. Ich machte mich gleich ans Werk, und habe sie ausgekocht, gesiedet habe ich sie ebenfalls mit meinem Sheazade-Rezept.

Auch von der Optik war ich entzückt. Runde Seifenstücke mit Prägung am Rand. Genau so sollte meine auch werden, doch ich habe extra viel Seifenleim angesetzt, und meine Röhren-Form war nicht groß genug. So habe ich auch noch eckige Stücke gemacht. Im Duft habe ich es auch meiner Freundin gleich getan, denn der zarte Duft, den sie verwendet hatte, passte so wunderbar. So duftet auch meine nach dem Parfümöl Water Lily & Jasmine Type von Natures Garden. Ich habe mit etwas Titandioxid nachgeholfen, um sie schön weiß zu bekommen.

Was freue ich mich, dass ich von dieser schönen Seife nun einige Stücke auf Vorrat habe! Danke an Steffi für die Inspiration und die Iriswurzeln!





Freitag, 6. Oktober 2017

Lieblingsort


An einem Lieblingsort, den ich nach langen Jahren mal wieder aufgesucht habe, und der schönste Erinnerungen birgt, habe ich Kastanien gesammelt, und damit ist diese Seife „Lieblingsort“ entstanden. Die Kastanien habe ich gespalten, und in Wasser (an meinem Lieblingsort abgefüllt) ausgekocht. In dem Kastaniensud habe ich die Lauge angesetzt, und in den Ölen Fruchtfleisch einiger der ausgekochten Kastanien püriert. Die dunkelbraune Farbe ist allein durch den Kastaniensud und das zugegebene Parfümöl (Italian Biscotti von behawe) entstanden, den hellen Teil habe ich mit Titandioxid aufgehellt, und das Kastanienrot mit Zugabe des Pigments Carput Mortuum WEP erzeugt. An Ölen habe ich folgende verwendet: 36 % Haselnuss, 26 % Palmkern, 22 % Reiskeim, 8 % Kakaobutter, 4 % Rizinus, 4 % Jojoba.

Gesiedet habe ich diese Seife anlässlich des zweijährigen Jubiläums des Seifen4ums, dessen Pforten ich vor zwei Jahren geöffnet habe, und das der liebe Arno (vielen lieben Dank, lieber Arno!) mit seinem großen technischen Wissen und Geschick für mich gebaut hat. Denn nicht nur der Platz, wo ich die Zutaten für diese Seife gesammelt habe ist für mich ein Lieblingsort, sondern auch das Seifen4um, das Arno für mich gebaut hat, ist ein Lieblingsort! Und ich lade alle dazu ein, einzutreten und sich heimisch zu fühlen. Und ich bedanke mich an der Stelle bei allen, die das Seifen4um seit ihrer Eröffnung mit so viel Leben und Herzlichkeit, ihrem unerschöpflichen Seifen-Wissen und ungezählten Inspirationen gefüllt haben. Danke!




Donnerstag, 10. August 2017

Sanfte Welle

Wer Seifen siedet, kommt um Etsukos wunderbaren Round Swirl nicht herum. Ich auch auch nicht. Einen herzlichen Dank an Etsuko Wantanabe fürs teilen ihres Videos, das es allen ermöglicht es ihr gleich zu tun!

Mein erster Etsuko Round Swirl ist eine Sanfte Welle. Sie duftet nach dem Parfümöl Blue Agava & Cacao von Scent Perfique, und pflegt herrlich durch die von mir geliebte Rezeptur sooft (bei meinen Lieblings-Rezepten zu finden).



Sonntag, 30. Juli 2017

H' Aloechen

Im Seifen4um haben wir wieder zu einem Thema gemeinsam geseifelt in der Traumschaumhütte. Dort finden sich auch wieder alle Aloe-Seifchen aller Teilnehmer in einer Bildergalerie (eine Registrierung ist notwendig um in dem Bereich schauen zu können). Dass ich dieses Mal Zeit gefunden habe mitzumachen, hat mich sehr gefreut, weil es immer so viel Spaß macht und weil mir das Thema so gut gefiel: Aloe Vera. Ich liebe Aloe Vera in Seifen.

Diesmal wollte ich möglichst viel Aloe Vera in meiner Seife unterbringen. So rührte ich die reduzierte Lauge (reduziert auf 20 %) mit flüssigem Aloe Vera Gel an. Das Laugengefäß stellte ich in ein kaltes Wasserbad, um die Hitzeentwicklung etwas zu verringern, und möglichst viel der positiven Eigenschaften des Aloe Vera Gels erhalten zu können. Weitere 13 % (von der Gesamtfettmenge ausgehend) Aloe Vera Gel habe ich in den fertigen Seifenleim gerührt.

Aber auch durch die Fette wollte ich noch etwas Aloe Vera hinzufügen.
Nun die genauen Angaben zu meinem Rezept:

30 % Reiskeimöl
22 % Bio-Kokosöl
20 % Aloe Vera Öl (Aloe-Auszug in Sojaöl)
18 % Sheabutter
10 % Arganöl
 10 % Aloebutter (bestehend zu ca. 75 % aus Kokosöl, und zu ca. 25 % Sojaöl in dem weniger als 1 % Aloe-Extrakt gelöst wurde)

Hinweis: Die oben aufgeführten Fette ergeben eine Summe von 110 %. Dadurch, dass ich die Aloebutter in der Berechnung für die nötige Menge an NaOH außen vor gelassen habe (durch deren Zusammensetzung wäre eine ganz genaue Berücksichtigung nicht möglich gewesen), waren es innerhalb der Berechnung nur 100 % Fette. Die Überfettung habe ich auf 0 % angesetzt. Für die Überfettung sorgen die 10 % Aloebutter. Somit ergibt sich eine Überfettung von ca. 10 %.

Des Weiteren möchte ich darauf hinweisen, dass sich die von mir verwendete Aloebutter laut Herstellerangaben aus ca. 75 % Kokosöl und ca. 25 % Sojaöl zusammensetzt. In dem Sojaöl wurde weniger als 1 % Aloe Vera-Extrakt gelöst. Somit erhöht sich das verwendete Schaumfett (22 % Bio-Kokosöl) um ca. 7,5 %.

Die Hälfte der Seifenstücke habe ich mit dem Parfümöl Kauai Spa von Natures Garden beduftet, das ich für Aloe-Seifen liebe. Es ist so herrlich frisch, ein schöner Wellness-Duft. Die andere Hälfte der Stücke habe ich mit dem Parfümöl Clover Fields & Aloe von Rustic Escentuals beduftet. Auch das riecht sehr schön. Für die Farbe sorgt das Pigment Apple Shimmer von U-Makeitup, sparsam dosiert.

Die Seife ist noch jung. Doch ich kann jetzt schon sagen, dass sie eine enorme Pflege spendet, und einen wunderbaren üppigen Schaum fabriziert. Ich liebe sie jetzt schon!


Freitag, 7. Juli 2017

Malik

Farben und Muster von Pfauenfedern, um eine geeignete Fläche für meinen Pfauenstempel zu erhalten, war bei dieser Seife mein Anliegen. Schön, dass es geklappt hat, ich hatte mich (mangels einiger Öle) spontan für eine andere Rezeptur (sooft - herrliches Rezept, aber für allzu aufwändige Gestaltungen bleibt der Leim nicht lange dünn genug), als ursprünglich geplant, entschließen müssen. Dafür wäscht sie sich wundervoll, ich liebe diese Rezeptur (in der Rubrik Lieblings-Rezepte zu finden). Das entschädigt für den Stress beim sieden. Sie duftet herrlich nach dem Parfümöl Jai Ciao von Scent Perfique.





Dienstag, 27. Juni 2017

Some Coffee au Lait


Es gibt Seifen, die mag ich genau so wie sie sind, und die möchte ich dann genauso wieder und wieder machen. Meine Some Coffee (hier klicken) ist solch eine Seife. Die gleiche Gestaltung, dasselbe Rezept (Kaffeefee, in meinen Lieblingsrezepten zu finden - hier klicken), nur wollte ich diesmal eine Milchkaffee-Seife. So habe ich für die Lauge je hälftig Vollmilch und starken aufgebrühten Kaffee eingefroren, und daraus die Lauge angerührt. Um sie heller als die Some Coffee zu gestalten, habe ich mehr Titandioxid genommen, und mehr hellen Leim-Anteil verwendet. Den Unterschied zwischen der Some Coffee und der Some Coffee au Lait zeige ich auf dem letzten Foto.



(links: Some Coffee - rechts: Some Coffee au Lait)

Freitag, 23. Juni 2017

Kokokabana


Diese Bananenseife ist frisch gesiedet, doch ich liebe sie jetzt schon! Ein (unvernüftiges!) neugieriges Anwaschen direkt nach dem anschneiden hat mir einen prächtigen dichten, cremigen und üppigen Schaum versprochen und eine wunderbar milde Pflege in Aussicht gestellt. Und so setzt sich die Rezeptur zusammen:

28 % Reiskeimöl
18 % Olivenöl
18 % Palmöl
15 % Bio-Kokosöl
15 % Palmkernöl
6 % Kakaobutter

Laugenflüssigkeit: Kokosmilch (30 % der GFM)
Zusätze: 1 reife Banane (auf 1000 g GFM) und weitere 3 % Kokosmilch (zusammen mit der Banane püriert und in den Seifenleim gegeben)

Das Rezept (Kokokabana) werde ich gewiss meinen Lieblings-Rezepten zufügen, dafür warte ich aber natürlich die Reifezeit ab.

Beide Gestaltungen sind aus einem Leim entstanden. Ich habe sie allerdings unterschiedlich beduftet. Die Blockform ist mit dem Parfümöl Coconut-Lemon von den Verseifern beduftet, die Einzelformen mit dem Parfümöl Banana (True) von Natures Garden. Beide passen wunderbar, und beide liebe ich!



Sonntag, 28. Mai 2017

Rosaria


Sommerzeit gleich Rosenzeit. Ein schlichtes Seifchen mit edlen Zutaten und einem überwältigendem Duft!

Das Rezept ist ganz schlicht:

40 % Bio-Kokosöl
40 % unraffinierte Sheabutter
20 % Wildrosenöl

Ich habe das Parfümöl Pfingstrose "Paeonia" von Rosarome verwendet. Ein zugleich klassisch anmutender, aber auch spezieller Rosenduft, den ich sehr mag. Die Seife ist schon 9 Monate alt, und der Duft hält sich immer noch sehr gut. Einsatzkonzentration war 5 %.

Den Stempel (unterstes Foto) habe ich mir anfertigen lassen. Aber ich finde die Stücke ohne Stempel in dem Fall noch etwas schöner, so ließ ich die meisten Stücke unbestempelt.






Samstag, 22. April 2017

mon ami

Wie der Name der Seife schon vermuten lässt, ist dies eine Seife für eine liebe Freundin. Sie leidet unter Neurodermitis, und ich habe einen ersten Versuch unternommen, eine Rezeptur extra für die Bedürfnisse ihrer Haut zu entwickeln. Doch sicherlich ist sie noch ausbaufähig. Das Feedback meiner Freundin wird letztendlich entscheidend sein. Zur Rezeptur (und auch ein Link zu einem Anwaschbericht) findet sich hier im Seifen4um.

Die Farbennuancen sind mit Schiefermehl erreicht, auf einen Duft habe ich verzichtet, um die Problemhaut nicht unnötig zu irritieren.

Den Stempel habe ich extra für diese Seife anfertigen lassen, und er wird gewiss noch häufig Verwendung finden bei Seifen für liebe Freunde.




Freitag, 31. März 2017

Niagara

Mir war es ein Anreiz den Topf-Swirl mit einer geometrischen Form zu verbinden. Mich erinnert die Optik an einen kühlen Wasserfall. Rezept ist mein ALPINO (in den Lieblings-Rezepten nachzulesen).

Welch wundervolle Marmorierungen man sonst noch mit dem Topf-Swirl erreichen kann, kann man in der Bildergalerie des Traum-Schaum-Hütten-Zaubers April 2017 im Seifen4um eindrucksvoll sehen - HIER KLICKEN (Registrierung ist notwendig).
Leider habe ich es zeitlich nicht geschafft teilzunehmen, die Technik finde ich immer wieder spannend. An sich simpel, aber sehr effektvoll und vielseitig.




Sonntag, 12. März 2017

Einfach schön - Reihe 3

Zwei neue Rezepturen habe ich in mein Repertoire aufgenommen. Diese möchte ich Euch hier vorstellen: links "Einfach schön - Himmelblau" Rezeptur: sooft, rechts: "Einfach schön - Meerblau" Rezeptur: wonderbar. Die Namen wieder zwei kleine Wortspiele. Sooft im doppelten Sinne, weil die Rezeptur einen sehr soften Schaum ergibt, und ich sie so sanft und schön wäscht, dass ich diese Rezeptur immer wieder sieden möchte. Und wonderbar weil es sich so wonderful/wunderbar wäscht, und es sich ja um ein Seifenstück (Bar) handelt. Soviel zur Namensgebung.





Einfach schön - Himmelblau

Dieses Rezept habe ich stark an mein Kaffeefee-Rezept angelehnt, da ich das überaus liebe. Anstelle des Kaffeebohnenöls sorgt hier Arganöl für ein fluffiges und samtweiches Waschvergnügen mit recht üppigem Schaum. Einfach sooft!

28 % Reiskeimöl
18 % Olivenöl
18 % Palmöl
13 % Babussuöl
13 % Kokosöl
10 % Arganöl

Wasser für die Lauge: 28 %
Überfettung: 8 %

Ich habe auf 500 g GFM 2 TL Salz und 4 TL Zucker hinzugefügt.

Einfach schön - Meerblau

In diesem Rezept wollte ich die herrlich pflegenden Eigenschaften des Aprikosenkernöls in den Vordergrund stellen. Leider sorgt Aprikosenkernöl eher für ein verhaltenes Schaumverhalten, so war mein zweites Anliegen, üppigen Schaum zu erzeugen, ohne die Schaumfette zu hoch anzusetzen, damit die Rezeptur nicht austrocknend wird. Ich fand das Ergebnis ganz wonderbar!

38 % Reiskeimöl
22 % Aprikosenkernöl
14 % Babassuöl
14 % Kokosöl
8 % Kakaobutter
4 % Rizinusöl

Wasser für die Lauge: 25 %
Überfettung: 8 %

Ich habe auf 500 g GFM 2 TL Salz und 4 TL Zucker hinzugefügt.

Beide Rezepte finden sich bei meinen Lieblings-Rezepten, und sind dort dauerhaft nachlesbar.

Dienstag, 14. Februar 2017

Band of Lovers

Mit manchen Menschen verbindet einen ein unsichtbares Band, ein Band der Liebe. Mit diesem Gedanken ist diese Seife entstanden, die absichtlich so schlicht gehalten ist, um die Reinheit dieser Energie nicht zu stören und nicht von ihr abzulenken. Den Herzchenstempel kann man auf den Fotos nur richtig erkennen, wenn man die Bilder größer klickt, da auch er dezent gehalten ist.

Euch allen einen schönen Valentinstag!





Mittwoch, 8. Februar 2017

Tauwetter

Der Winter neigt sich dem Ende, die Kälte lässt bald nach und es taut. Ein paar Tautropfen möchte ich auch beisteuern, sie duften nach Winter (Parfümöl Ice von Manske) und pflegen die spröden Winterhände mit meinem Traumandel-Rezept (in der Rubrik Lieblings-Rezepte zu finden).

Euch allen noch schöne restliche Wintertage, bevor wir den Frühling begrüßen können!